Noerpel-Gruppe feiert Einweihung des Speditionsterminals in Villingen-Schwenningen

 

  • 10.000 Quadratmeter große Anlage geht offiziell an den Start
  • Neubau ersetzt bisher genutzte Speditionsanlage
  • Investitionen in Energieeffizienz und Nachhaltigkeit


Mit einem sommerlichen Fest hat die Noerpel-Gruppe am Samstag, dem 24. Juni 2023, ihr neues Speditionsterminal in Villingen-Schwenningen offiziell eröffnet. Im Beisein von Oberbürgermeister Jürgen Roth gab Stefan Noerpel-Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Noerpel-Gruppe, den formellen Startschuss für die neu errichtete Anlage. Zur Einweihungsfeier begrüßte die Noerpel-Gruppe Kund:innen und Geschäftspartner:innen – rund einhundert Gäste waren in Villingen-Schwenningen dabei.


Das 10.000 Quadratmeter große Speditionsterminal wurde innerhalb eines Jahres auf einem 42.000 Quadratmeter großen Grundstück errichtet und bietet dem Noerpel-Team perfekte Arbeitsbedingungen: An 82 Verladetoren docken die Lkw an, um Waren anzuliefern oder aufzunehmen. In der 7.300 Quadratmeter großen Halle werden die Sendungen umgeschlagen und versandfertig gemacht. Damit der Hallenverkehr schnell und reibungslos funktioniert, verfügt die Umschlaghalle über einen besonders breiten Mittelgang. Mehr als 2.000 Quadratmeter nutzt das Noerpel-Team als Bürofläche.


Zehn Jahre vor Ort


Seit 2013 ist die Noerpel-Gruppe mit einem Speditionsstandort in Villingen-Schwenningen präsent. Mit dem modernen Neubau ersetzt Noerpel die bisher genutzte Anlage in unmittelbarer Nähe, deren Kapazitäten nicht mehr ausreichten. „In unserem neuen Terminal bieten wir unseren Kundinnen und Kunden hochwertige Speditions- und Fullservice-Dienstleistungen und ich freue mich sehr, dass wir dies heute gemeinsam feiern“, sagt Stefan Noerpel-Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Noerpel-Gruppe, bei der Eröffnung der Anlage. „Für die tatkräftige Unterstützung beim Neubau, Umzug und erfolgreichen Start ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten.“ Als Ehrengast begrüßte Noerpel den
Oberbürgermeister der Stadt Villingen-Schwenningen Jürgen Roth, der ebenfalls ein Grußwort an die Besucher:innen richtete.
Bei einem Rundgang hatten die Gäste die Möglichkeit, die Anlage zu besichtigen. Das Noerpel-Team in Villingen-Schwenningen organisiert vor allem für Unter-nehmen aus der Elektro- und Automobilbranche oder auch dem Maschinenbau umfangreiche Transportlösungen. „Die Lieferketten der Hersteller und Zulieferbetriebe sind teilweise sehr komplex“, erklärt Niederlassungsleiter Darko Ilic. „Wir unterstützen die Unternehmen mit nationalen wie internationalen Transportleistungen.“

 

Mehr Nachhaltigkeit


Nachhaltig zu handeln ist ein wesentliches Element der Unternehmensstrategie der Noerpel-Gruppe. Das Unternehmen fördert unter anderem eine umweltbewusste Firmenkultur durch zahlreiche Maßnahmen. Bei allen Neubauprojekten setzt Noerpel beispielsweise auf moderne Gebäudetechnik und effiziente Energielösungen. So investierte das Unternehmen beim Speditionsterminal in Villingen-Schwenningen in diese nachhaltigen Features:

  • Die Immobilie wurde nach BEG 40-Standard errichtet und benötigt nur 40 Prozent der Energie, die ein konventionell errichtetes Referenzgebäude verbraucht
  • Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Hallendach erzeugt einen Großteil des benötigten Stroms
  • Die Hallenfassade besteht aus recycelbaren Metall-Kassetten-Elementen
  • Der Neubau wird mit einer energiesparenden Luft-Wasser-Wärmepumpe beheizt
  • Eine Mess-Steuer-Regel-Technik vernetzt die gesamte Gebäudetechnik, ist bedarfsgerecht abgestimmt und damit energieeffizient
  • Auf dem Gelände sind E-Ladesäulen für Pkw installiert, die Vorrüstung für E-Lkw ist vorgesehen